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Erfahrungsbericht von Heinz H. aus Münster
25 Jahre des Leidens sind vorbei. Die letzten 25 Jahre haben mich gesundheitlich so beeinträchtigt, dass von einem normalen Leben nicht gesprochen werden kann. Täglich hatte ich Sehprobleme, wenn ich meine Brille getragen habe. Meine täglichen Probleme kann ich folgendermaßen beschreiben:
- schnelles Ermüden der Augen, Augendruck
- andauernde Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit
- das Gefühl der Unterzuckerung und damit verbunden das Verlangen nach Süßigkeiten
- Konzentrationsprobleme
- unterschiedliches Mitarbeiten der Augen
Meine Sehprobleme und die damit verbundenen körperlichen Beschwerden konnten sich weder die diversen Augenärzte, eine Augenklinik, Internisten, Heilpraktiker etc. erklären und somit auch nicht beheben.
Im Rahmen einer Internetrecherche bin ich auf Ihre Webseite aufmerksam geworden. Bei Ihrer Beschreibung der Sehprobleme bei Winkelfehlsichtigkeiten habe ich Parallelen zu meinen Beschwerden gefunden, sodass ich mit Ihnen einen Untersuchungstermin abgestimmt habe.
Dabei wurde nach einigen Minuten eine Winkelfehlsichtigkeit festgestellt und ich habe deshalb neue Brillengläser bekommen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsdauer der Prismenbrille sind meine Sehprobleme und Beschwerden fast vollständig behoben. Das ist für mich faszinierend und gibt mir ein neues Lebensgefühl. Vielen Dank dafür.
Erfahrungsbericht von Dr. Werner S.
Meine erste Brille mit Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit war für mich fast eine Offenbarung und ich hatte zuvor eine fast vierzigjährige Erfahrung mit diversen Brillen hinter mir. Ich befand mich in einer anderen Dimension. Ich sah die Welt sprichwörtlich mit »anderen« Augen: nämlich räumlich. Ich kann diese Art der Versorgung nur empfehlen und habe dies im Freundeskreis auch schon getan.
Erfahrungsbericht von Prof. Hermann G.
Seit über vierzig Jahren muss ich Augengläser tragen. Noch nie aber wurde - trotz zahlreicher Untersuchungen und Korrekturen - meine Fehlsichtigkeit so intensiv und umfassend geprüft wie bei Herrn Peschlow. »Winkelfehlsichtigkeit« war mir bis jetzt ein absolut unbekannter Begriff! Nun aber mit den von Ihnen im Oktober 2003 angepassten Gleitsichtgläsern habe ich ein völlig neues Seherlebnis! Ihre Erfolgsprognose hat sich voll bestätigt und ich bin mehr als zufrieden.
Erfahrungsbericht einer Augenärztin aus Berlin
Ich arbeite mit Herrn Peschlow schon seit vielen Jahren zusammen, wenn Patienten komplizierte Fehlsichtigkeiten oder Sehprobleme haben. Diese Zusammenarbeit hat sich besonders bei der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit sehr bewährt. Solche Korrektionen sind in meiner Augenarztpraxis aus Zeitgründen gar nicht durchführbar. Rückblickend möchte ich sagen, dass wir durch diese Zusammenarbeit schon vielen Patienten zu beschwerdefreiem Sehen verhelfen konnten.
Erfahrungsbericht von Andrea W. aus Berlin
Mit 12 Jahren bekam ich meine erste Brille. Von diesem Zeitpunkt an hatte ich wiederkehrende Migräne, besonders in der Schule, wenn ich mich sehr konzentrieren musste. Als ich 15 war bekam ich meine ersten weichen Kontaktlinsen, mit 16 dann harte aufgrund der angeborenen Hornhautverkrümmung und wegen der unterschiedlich hohen Dioptrienzahl beider Augen. Die Migräne verschwand, alles schien bestens, abgesehen von der extrem hohen Lichtempfindlichkeit beider Augen. Anfang 30 bemerkte ich eine Verschlechterung der Sehkraft, Doppelbilder und wieder - Kopfschmerzen / Migräne.
Zufällig lernte ich damals Herrn Jürgen Peschlow kennen, der mir zu einer Brille riet, mit der ich - wie er es nannte - entspannt und stressfrei sehen könne. Prismen in den Gläsern würden das Licht anders brechen und den Augen so helfen, sich zu entspannen, was wiederum zu kopfschmerzfreiem Sehen führen würde. Geglaubt habe ich das damals nicht, war ich doch jahrelang von einem Augenarzt und Optiker zum anderen gelaufen - ohne Erfolg.
Ich hatte nichts zu verlieren, also ließ ich Herrn Peschlow messen und anpassen und war gespannt auf das Ergebnis. Als die neue Brille dann endlich fertig war, blieb ich skeptisch - immerhin musste ich von da an auf meine Kontaktlinsen verzichten und wieder als »Brillenschlange« durch die Welt laufen. Das hat mich dann allerdings nicht lange gekümmert, die Tatsache, dass ich endlich gut sehen konnte und das OHNE Kopfschmerzen war eine Sensation.
Seit 8 Jahren trage ich nun wieder eine Brille - und noch immer sehe ich gut und kopfschmerzfrei. Wann immer ich jemanden treffe, der einen fähigen, engagierten Augenoptiker sucht, empfehle ich Herrn Jürgen Peschlow.
Erfahrungsbericht der Mutter von Jakob G. aus Baden-Württemberg
Ich bin mit meinem elfjährigen Sohn Jakob im September 2007 zu Ihnen gekommen, da seine Sehschärfe bis auf 15 Prozent zurück gegangen war. Die Buchstaben und das Schriftbild bewegten sich stark, so dass er die in der Schule die verlangten Leistungen nicht mehr erbringen konnte. Weder seine Lehrerin noch die Augenärztin nahmen seine Klagen über sein schlechtes Sehen und die Kopfschmerzen ernst. Schließlich bekam er Dauerkopfschmerzen und eine Depression, da er keine Hoffnung mehr für seine Zukunft hatte.
Ich hatte gelesen, dass Legasthenie und ADS / ADHS durch eine Winkelfehlsichtigkeit vorgetäuscht bzw. verstärkt werden können – doch die meisten Augenärzte standen Prismenbrillen sehr ablehnend gegenüber. Also informierte ich mich im Internet und stieß so auf Ihre Seite. Meine Mail haben Sie damals sofort beantwortet und nach einigen Telefonaten hatte ich die berechtigte Hoffnung, dass Sie meinem Sohn helfen können. Seit September 2007 hat Jakob nun seine neue Prismenbrille, die neben seiner Weitsichtigkeit auch seinen Astigmatismus korrigiert. Der Effekt war beeindruckend. Obwohl er zwischenzeitlich schon in der Psychiatrie war, erholte er sich mit der Prismenbrille zusehends. Er fasste nach ein paar Wochen wieder Mut und ging zurück in seine alte Schule.
Nach Ihren Messungen gaben Sie mir die Zusage, dass Jakob mit der Prismenbrille 45 Prozent Sehschärfe erreichen würde und sich seine Augen im Laufe eines Jahres wahrscheinlich auf 65 Prozent Sehschärfe erholen werden. Seine Sehschärfe ist schon nach 8 Monaten auf 80 Prozent angestiegen. Außerdem spielt er jetzt sehr gerne Ball, da er nun auch alles räumlich sehen kann. Sein Schriftbild wackelt nicht mehr und die Verkrampfung in seiner Hand lässt langsam nach. Mittlerweile liest er ganz gut und seine Rechtschreibfehler werden deutlich weniger.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar wir sind und wie viel leichter unser Leben durch Ihre kompetente Hilfe geworden ist. Die Schullaufbahn meines Sohnes ist wieder möglich geworden.
Vielen, vielen Dank und hoffentlich werden Sie noch vielen Kindern mit so großen Sehproblemen helfen können - damit sie eine erfolgreiche Schullaufbahn haben und ein normales Leben führen können.
Erfahrungsbericht von Frank L. aus Hessen
Als Software-Entwickler sitzt man täglich sechs bis neun Stunden vor dem Bildschirm. Die Augen werden bei der Arbeit extrem stark gefordert; daher hatte die Winkelfehlsichtigkeit in meinem Fall auch extreme Auswirkungen. Die Probleme fingen vor etwa acht Jahren an, ganz langsam und harmlos, steigerten sich dann im Laufe von drei weiteren Jahren derart, dass es im Grunde schon beschlossenen Sache war, meine Arbeitsstelle aufzugeben - weil es einfach nicht mehr ging.
Oftmals war ich bereits nach zwei Stunden Arbeit kaum mehr in der Lage, am Bildschirm Text oder Programmcode zu bearbeiten. Wenn ich von meinem Arbeitsplatz aufstand und durch den Flur ging, schien alles um mich zu schwanken. In die Kantine ging ich schon lange nicht mehr, weil ich bis mittags derart gereizt und angespannt war, dass ich kaum mehr ruhig sitzen konnte. An manchen Nachmittagen war ich nicht sicher, ob ich den Weg vom Schreibtisch bis zum Parkplatz noch schaffen würde und in einigen Fällen war ich sicher kurz davor, zu kollabieren oder was auch immer im nächsten Moment zu erwarten gewesen wäre (glücklicherweise ist es nie dazu gekommen).
Diese extreme Gereiztheit und Unruhe entspricht in etwa dem Zustand, wenn man versucht einen Faden in ein Nadelöhr einzufädeln (oder eine andere diffizile Aufgabe) und es will und will nicht gelingen. Nach einigen Versuchen muss man Nadel und Faden weglegen, sonst schnappt man über. Dieser Zustand des „beinahe Überschnappens“ beschreibt am besten den Zustand, in dem ich über vier Jahre gearbeitet habe. Ich habe alles versucht, um die Symptome durch entsprechende Aktionen abzuschwächen; etwa eine Weile aus dem Fenster schauen oder die Augen schließen und im geschlossenen Zustand zu bewegen (was schmerzhaft war, fühlte sich ähnlich an wie ein Muskelkater). Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerz etc. waren dabei nur Randerscheinungen.
Natürlich war ich mit diesen Problemen beim Arzt. Hausarzt, dann Augenarzt mit Sehschule, da wurde eine Brille verordnet und mit Prismen-Folien experimentiert, ohne Ergebnis. Irgendwann konnte ich meinen Hausarzt überzeugen, dass ich ein wirkliches Problem hatte. Der legte sich auf Burn-out fest, was damals tatsächlich stimmte aber seine Ursache in den Sehproblemen hatte, die für ihn aber keine Rolle spielten. Eine Woche zu Hause, danach ging alles wie gewohnt weiter.
Später wurde ich zu einem Neurologen überwiesen, der mich geradezu bedrängte, die Probleme mit Psychopharmaka zu behandeln, und nicht verstehen konnte, warum ich mich weigerte und immer wieder auf die Augen als Ursache meiner Probleme hinwies. Dann ein weiterer Augenarzt, zweimal bis zur Uniklinik (unbeschreiblich, was ich da erlebt habe), eine private Augenklinik; unzählige Male die gleichen Untersuchungen und am Ende die Aussage, mit meinen Augen sei alles in Ordnung. Ein Optiker aus der Umgebung, der sich sehr viel Mühe gegeben hatte, konnte leider auch nicht helfen.
Ich war völlig am Ende und rettete mich nur noch von einem Monat zum nächsten, immer mit der Frage beschäftigt, was ich wohl in Zukunft beruflich machen könnte. Die Seite www.richtig-sehen.de hatte ich schon irgendwann gesehen, bis dahin aber den Weg nach Berlin gescheut. Vor dem Schreiben der Kündigung wollte ich die letzte Chance nicht ungenutzt lassen.
Schon am Telefon – ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Hoffnung mehr – war sich Herr Peschlow nach Schilderung der Probleme absolut sicher, mir helfen zu können. So etwas hatte es bisher nicht gegeben. Ich sagte, da sind schon ein Dutzend Fachleute gescheitert und er meinte, ich solle vorbei kommen, in ein paar Tagen würde es mir besser gehen. Er hatte recht. Mit der ersten Brille gab es schon eine positive Veränderung (man sollte berücksichtigen, dass ich mit extrem verkorksten, überanstrengten und verspannten Augen zum ersten Sehtest gekommen bin). Nach einigen Wochen wurde nochmal nachkorrigiert und seitdem ging es steil bergauf. Ich trage diese Brille jetzt seit etwa 15 Monaten, arbeite am selben Arbeitsplatz, aber etwa 50% mehr als vorher, und bin nahezu beschwerdefrei. Vielen Dank !!!
Erfahrungsbericht von Barbara R. aus dem Raum Dresden
Meine Sehprobleme haben mich psychisch und physisch krank gemacht. Wie kann es sein, dass Augenärzte und Optiker eine Winkelfehlsichtigkeit nicht erkennen oder korrigieren können?
Ich habe mich seit 1992 schon bei unzähligen Augenärzten und Augenoptikern vorgestellt. Die ständigen Fehlversuche, die richtigen Prismenwerte für mich zu ermitteln, vergrößerten die Beschwerden noch und führten zu einem fast unerträglichen Druck- und Klammergefühl im Augenbereich. Außerdem litt ich unter Kopfschmerzen, sah verschwommen und war sehr lichtempfindlich.
Schließlich griff ich auf die Sammlung meiner prismenlosen Brillen zurück und suchte mir davon die beste heraus, an die ich mich quasi erst zurückgewöhnen musste. Mit dieser Brille bin ich dann im Frühjahr 2009 bei Ihnen erschienen.
Mit der von Ihnen angefertigten Prismenbrille waren meine Augenschmerzen sofort rückläufig und nach einer Eingewöhnungsphase kann ich sagen, dass ich jetzt wunderbar sehen kann und keine Schmerzen mehr in oder hinter den Augen habe.
Erfahrungsbericht von Frank-Ulrich J. aus Leipzig
Als ich am 19. Februar 2011 meine Brille bei Ihnen abholte, hatte ich sofort ein sehr gutes Gefühl. Bereits am Auto, ca. 10 Gehminuten von Ihrer Praxis entfernt, hatte ich das Gefühl alles ganz sicher und problemlos sehen zu können. Eine ganz neue Situation für mich. Ich war überzeugt, die Rückfahrt von Berlin nach Leipzig selbst am Steuer bewältigen zu können.
Dies bestätigte sich während der Fahrt in den unterschiedlichen Verkehrssituationen. Ich konnte die Fahrbahnen über die gesamte Sichtweite sicher übersehen. Alle Fahrbahnmarkierungen waren an ihrem Platz und verschwammen nicht mehr ineinander. Entfernungen und seitliche Abstände waren mühelos abzuschätzen. Offensichtlich hat sich mein perspektivisches Sehen durch die neue Brille wieder normalisiert.
Für mich war es auch neu, dass ich mit den Augen zwischen den verschiedenen Entfernungen (Verkehrssituation im Nahbereich, entfernte Fahrzeuge in der eigenen Fahrtrichtung und im Gegenverkehr, Instrumente am Armaturenbrett) hin und her springen konnte. Sofort war in allen Entfernungen ein scharfes Bild vorhanden.
Ihr Vorschlag, zu Gunsten einer höheren Sehschärfe auf eine Tönung der Brillengläser zu verzichten, hat sich als richtig erwiesen. Offensichtlich ist die Korrektion meiner Winkelfehlsichtigkeit auch die Ursache dafür, dass meine bisherige Lichtempfindlichkeit weitgehend verschwunden ist. Ihre Zusage, dass die verwendeten Gleitsichtgläser sehr große Sehbereiche (beim Blick nach oben, unten und zu den Seiten) haben, hat sich hundertprozentig bestätigt.
Ich habe meine neue Brille jetzt ca. zwei Monate und kann sagen, dass ich sie sehr gerne trage und damit völlig zufrieden bin. Ich sehe klare, kontrastreiche, für das Auge angenehm weiche Bilder. Doppelbilder und Schwindel, speziell bei Anstrengung und bei Blickrichtungen zur linken Seite treten mit der neuen Brille nicht mehr auf.
Die Angaben in Ihren Internetinformationen haben sich für mich voll bewahrheitet. Da ich aus eigenen Erfahrungen weiß, dass ein vergleichbares Leistungsangebot nicht zu finden ist, möchte ich dazu beitragen, dass viele Menschen mit einer Winkelfehlsichtigkeit den Weg in Ihre Praxis finden.
Erfahrungsbericht der Eltern von Sarah F.
Unsere Tochter Sarah erbrachte bis zu ihrem 12. Lebensjahr außergewöhnlich gute Leistungen in der Schule und war sogar Sieger im Schul-Lesewettbewerb!
Leider änderte sich dies im Frühjahr der 6. Klasse schlagartig. Sie fing an, beim Lesen zu stottern, verdoppelte beim Schreiben Buchstaben oder ließ sie weg, klagte häufig über Kopfschmerzen und konnte in der Schule nur noch auf vorderen Plätzen etwas an der Tafel erkennen.
Ein Besuch beim Augenarzt ergab, dass unsere Tochter ein „Schielkind“ sei und dies eventuell sogar operativ korrigiert werden müsste. Außerdem warf man uns vor, wieso uns so etwas nicht schon früher aufgefallen sei.
Da uns der Arzt keine Antwort auf unsere Fragen liefern konnte, warum unsere Tochter 12 Jahre lang bis zur 6. Klasse keine Probleme hatte, begannen wir selbst nach Antworten zu suchen und stießen auf die Internetseite www.richtig-sehen.de. Mit Hilfe der dortigen Beschreibungen bekamen wir einen besseren Einblick in die Thematik und erkannten, dass es auch Alternativen geben kann.
Wir suchten Herrn Peschlow auf, der sich mit dem Problem beschäftigte und bei Sarah kein Schielen, sondern eine Winkelfehlsichtigkeit diagnostizierte.
Seitdem Sarah nun seine Brille trägt, klagt sie nicht mehr über Kopfschmerzen, kann wieder sehr gut lesen und sieht auch nichts mehr doppelt. Und das alles ohne eine Operation!! Für uns absolut unverständlich, warum nicht jeder Augenarzt auf diesen Erkenntnissen aufbaut.
Erfahrungsbericht der Eltern von Julia B. aus Brandenburg
Unsere Tochter Julia ist im Jahr 1998 geboren, jetzt ist sie 13 Jahre alt. Schon in ihren ersten Lebensjahren bemerkten wir, dass sie Probleme mit den Augen hatte. Sie konnte schlecht ausmalen etc. und bekam deshalb bald ihre erste Brille. Mit dieser Brille konnte sie zwar schärfer sehen, aber dafür stellte sich nun ein neues Problem ein. Julia bekam beim Tragen dieser Brille immer öfter starke Kopfschmerzen und Erbrechen.
Durch einen Augenoptiker erfuhren wir, dass eine Winkelfehlsichtigkeit die Ursache für Julias Beschwerden sein könnte. Deshalb suchten wir einen Augenarzt auf, der sich auf die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit spezialisiert hatte. Dieser Augenarzt bestätigte, dass Julia eine Winkelfehlsichtigkeit hat und verordnete ihr eine Prismenbrille.
Mit der Prismenbrille verringerten sich Julias Beschwerden, aber sie waren noch nicht behoben. Besonders in Stresssituationen, wie zum Beispiel nach einem langen Schultag, hatte sie immer wieder so starke Kopfschmerzen (Migräne), dass sie sich übergeben musste. Übelkeit und Erbrechen konnten wir auch mit Vomex Zäpfchen nicht lindern. Das Einzige, was Julia in solchen Situationen half, war sich im abgedunkelten Zimmer ins Bett zu legen und zwölf Stunden zu schlafen.
Als der Augenarzt unserer Tochter halbjährlich neue Prismengläser mit immer stärkeren Prismen verordnete, begannen wir im Internet zu recherchieren. Dabei stießen wir auf die Seiten von Herrn Peschlow. Nach einem Telefonat vereinbarten wir im Herbst 2009 einen Termin für Julia.
Herr Peschlow ist sehr gut auf unsere Tochter eingegangen und hat sich für die Korrektion ihrer Winkelfehlsichtigkeit viel Zeit genommen. Dabei stellte sich heraus, dass Julias alte Prismengläser viel zu stark waren und ihre Winkelfehlsichtigkeit mit erheblich schwächeren Prismen korrigiert werden musste.
Mit der von Herrn Peschlow angefertigten Prismenbrille waren Julias Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen schlagartig weg. Außerdem konnte sie mit der neuen Brille viel entspannter sehen, was ihre Konzentration und die Leistungsfähigkeit beim Lesen und Schreiben erheblich verbesserte.
Im Frühjahr 2011 waren wir zu einem Kontrolltermin bei Herrn Peschlow. Dabei stellte sich heraus, dass Julias Winkelfehlsichtigkeit in der Zwischenzeit zurückgegangen ist. Deshalb konnte ihre Prismenkorrektion nochmals leicht abgeschwächt werden.
Kopfschmerzen und Migräne, Übelkeit, Magenschmerzen und Erbrechen sind bis heute nie wieder aufgetreten und Julia ist vollkommen beschwerdefrei.
Erfahrungsbericht der Eltern von Finn H.
Schon als Kleinkind ist uns an Finn seine extreme Vorsicht und Ängstlichkeit aufgefallen. Er bewegte sich immer sehr vorsichtig auf dem Spielplatz, wollte nie schaukeln und auch nicht klettern. Außerdem bastelte oder malte er nur ungern. Später kamen ein mangelndes Selbstvertrauen und eine eventuelle, aber nicht klare Linkshändigkeit dazu.
Daraufhin hatte Finn ab dem vierten Lebensjahr über zwei Jahre Ergotherapie ohne nennenswerte Erfolge. Erst als ihm die Augen auffällig stark juckten und er sehr viel blinzelte, sind wir zum ersten Mal zu einem Augenarzt gegangen. Hier wurde die Problematik einer Winkelfehlsichtigkeit erörtert, aber auch darauf hingewiesen, dass die Behandlung sehr umstritten ist und wir diesbezüglich nur bei Schulproblemen in Aktion treten sollten.
Da Finn zu diesem Zeitpunkt noch keine Schulprobleme hatte (gerade erst eingeschult), haben wir uns mit diesem Thema nicht weiter beschäftigt und alle möglichen Augentropfen und Globuli (Homöopathie) ausprobiert.
Erst als ein Jahr später die Augenprobleme noch heftiger wurden und er vom Schriftbild in der Schule auffällig schlecht war, haben wir erneut einen Augenarzt aufgesucht. Der Augenarzt attestierte Finn eine horizontale Winkelfehlsichtigkeit und wir erhielten ein Brillenrezept für Prismengläser mit 4,0 Prismendioptrien.
Nach tagelanger Recherche im Internet und vielen Ratschlägen von Freunden waren wir allerdings völlig verunsichert, ob eine solche Prismenbrille unserem Sohn wirklich helfen kann. Wir wurden von mehreren Bekannten eindringlich gewarnt (auch von befreundeten Augenärzten), dass eine Prismenbrille zu immer höheren Prismenwerten führe und am Ende eine Augenoperation unumgänglich wäre. Unser damaliger Optiker war auch keine große Hilfe, da er ähnliche Probleme prophezeite.
Daraufhin durchforsteten wir wiederum das Internet und stießen auf die Seite von Herrn Peschlow. Da unser Leidensdruck aufgrund der juckenden Augen und dem ständigen Blinzeln unseres Sohnes sehr hoch war, mussten wir etwas unternehmen. Die Aussagen auf der Internetseite von Herrn Peschlow ließen uns hoffen, dass ein Versuch mit einer Prismenbrille kein allzu großes Risiko ist. Finn bekam von Herrn Peschlow eine Prismenbrille mit einer vertikalen Prismenkorrektion und wir warteten gespannt auf die Wirkung.
Augenjucken und Blinzeln waren sofort weg und die Schulprobleme haben sich ca. über ein halbes Jahr hinweg deutlich gebessert. Mittlerweile ist Finn in der dritten Klasse und bringt nur noch Einsen und Zweien nach Hause! Er liest gerne und ist auch viel selbstbewusster geworden. Seine Schrift ist noch immer eher unordentlich, aber ihm fehlen ja auch mindestens drei Jahre Malen und Basteln.
Zum Glück haben wir eine Prismenbrille ausprobiert!!! Bei einer Kontrolle nach 8 Monaten stellte sich heraus, dass die Prismenwerte von 2,0 auf 1,5 gesunken sind! Finn trägt seine Prismenbrille in der Schule, kann aber am Nachmittag, beim Sport und beim Toben problemlos ohne Brille sein.
Wir sind sehr froh über diesen Verlauf und können allen, die ähnliche Probleme haben, nur raten, sich an Herrn Peschlow zu wenden. Seine Art der Korrektion hat uns voll und ganz überzeugt.
Wenn Sie mit Ihrem Kind ähnliche Probleme haben, können Sie sich gerne auch direkt an uns wenden. Herr Peschlow würde dann den Kontakt vermitteln.
Erfahrungsbericht von Margarete W. – geschrieben im Alter von 11 Jahren
Als ich noch keine Brille hatte, habe ich Lesen geübt und geübt und konnte es nie flüssig. Beim Abschreiben von Texten habe ich mich immer in den Zeilen vertan und beim laut Lesen von der Tafel kam ich nie mit. Auch hatte ich oft Kopfschmerzen.
Als die Brille ganz neu war, fühlte ich kaum eine Veränderung. Nach einigen Wochen ging das Lesen mit der Brille aber schon viel flüssiger. Beim Lesen ohne Brille tränen meine Augen. Eine schöne Erfahrung: nach ungefähr zwei Wochen hatte ich beim Abschreiben von der Tafel im Englischunterricht zum ersten Mal null Fehler.
Erfahrungsbericht von Samira L. aus Berlin
Ich bin jetzt 23 Jahre alt und habe seit meinem 15. Lebensjahr unter ständiger Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu depressionsähnlichen Symptomen gelitten. Beim Lesen ermüdeten meine Augen sehr schnell und der ganz normale Gang zur Schule war für mich an manchen Tagen schier unmöglich. Diskobesuche mit Freunden oder späte Kinobesuche waren für mich eine Qual.
Wegen dieser Beschwerden gingen meine Eltern mit mir von Arzt zu Arzt, von denen jedoch keiner irgendeine Erkrankung bei mir feststellen konnte. Auch Psychologen und Neurologen konnten keine Ursache für meine Beschwerden finden. Ob Familie, Freunde oder Lehrer – keiner konnte verstehen, warum ich ständig so träge und niedergeschlagen war.
Meine Niedergeschlagenheit konnte ich auch mit 12 Stunden Schlaf, gesunder Ernährung und Sport nicht überwinden. Mitunter bin ich in der Schule eingeschlafen und war mit meinem Leben völlig überfordert. Die Wochenenden habe ich grundsätzlich zu Hause verbracht, weil ich das Gefühl hatte mich von der Woche erholen zu müssen.
Mit 21 Jahren bin ich dann im Internet durch Zufall auf das Thema Winkelfehlsichtigkeit gestoßen. Die Beschwerden, die andere Betroffene geschildert haben, trafen auch auf mich zu. Deshalb habe ich sofort einen Optiker bei uns im Kiez aufgesucht, der sich auf die Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit spezialisiert hatte. Eine Woche später bekam ich meine erste Prismenbrille. Toll – nach wenigen Wochen waren meine Beschwerden wie ausgelöscht! Ich war von morgens bis abends fit, das Lernen fiel mir viel leichter und die Übelkeit war kein Thema mehr. Nach ca. zwei Monaten kamen meine Beschwerden jedoch wieder und waren dann sogar noch schlimmer als zuvor.
Mein Optiker sagte mir, dass sich meine Augenmuskulatur bei ersten Messung noch nicht vollständig entspannt hat und ich deshalb jetzt mehr „Prismenhilfe“ bräuchte. Also bekam ich neue Brillengläser mit höheren Prismenwerten. Mit den stärkeren Prismen ging es mir jedoch auch nur für kurze Zeit besser, sodass ich erneut noch stärkere Prismengläser bekam. Leider verlief das ganze Jahr 2010 nach diesem Schema. Ich habe in diesem Zeitraum über 1000 Euro für Prismengläser ausgegeben.
Da meine Beschwerden auch mit den hohen Prismenwerten nicht weniger, sondern mehr wurden, recherchierte ich im Internet und fand so die Praxis von Herrn Peschlow. Er nahm sich viel Zeit für die Augenglasbestimmung und ging intensiv auf meine Sehprobleme und Beschwerden ein. Seit Januar 2011 trage ich nun meine neue Prismenbrille, die nur noch zwei Prismendioptrien hat. Mit dieser Prismenbrille geht es mir durchgängig gut!
Nach acht anstrengenden Jahren habe ich endlich die Leistungsfähigkeit, die eine dreiundzwanzigjährige Frau haben sollte. Zum ersten Mal in meinem Leben genieße ich auch späte Unternehmungen und bin wirklich glücklich. Mit der Prismenbrille von Herrn Peschlow sind alle meine Beschwerden und auch die depressionsähnlichen Symptome verschwunden.
Erfahrungsbericht der Eltern von Fiona R.
Bei unserer Tochter Fiona wurde im Rahmen der U 8 beim Kinderarzt ein Sehtest durchgeführt. Aufgrund von Schwierigkeiten wurde Fiona einem Augenarzt vorgestellt, der eine starke Weitsichtigkeit diagnostizierte. Unsere Tochter trug die Brille sehr konsequent. Für uns erstaunlich war, dass sie mit Brille nach eigener Aussage nicht anders sah als ohne. Fiona hatte Probleme beim Malen, z.B. war sie nicht in der Lage ein Dreieck zu zeichnen. Die Verbindung von der Grundlinie zur Spitze gelang nur in einem unnötigen Bogen. Auch so traf sie die Spitze oft nicht. Fiona stolperte auch sehr häufig und war insgesamt ungeschickt.
Nach der Einschulung wurden wir von der Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass es unserer Tochter nicht gelingt, die Buchstaben in die passenden Linien zu bringen. Fiona hatte auch Probleme beim Lesen, weil sie oft Buchstaben verwechselte. Von der Lehrerin erhielten wir den Hinweis, dass vielleicht eine Winkelfehlsichtigkeit vorliegen kann. Diese Vermutung wurde durch Herrn Peschlow bestätigt.
Als unsere Tochter die Prismenbrille zum ersten Mal aufsetzte, wirkte sie, als wenn sie in einer anderen Welt angekommen ist. Sie schaute sprachlos in die Gegend. Durch das Aufsetzen der Brille veränderte sich ihre Sicht. Dies dokumentierte sie eindrucksvoll abends, als wir ihr die Brille zum Schlafengehen abnahmen. Sie protestierte: "Ich sehe nichts mehr!”
Nachdem die Korrektur der Brillengläser erfolgte, verbesserte sich die Schrift unserer Tochter sehr schnell. Das Einhalten der Linien machte keine Probleme mehr. Die Schrift hat sich insgesamt verbessert. Auch das Stolpern ist weg. Für uns ist dies eine Bestätigung des großen Erfolgs der Korrektur der Winkelfehlsichtigkeit.
Da es vielleicht einen Zusammenhang zur Winkelfehlsichtigkeit gibt, möchten wir noch darauf hinweisen, dass bei unserer Tochter im Alter von 6 Jahren KISS/KIDD diagnostiziert wurde. Sie ist in INPP-Behandlung und macht dadurch und auch durch die richtige Brille weitere motorische Fortschritte. Die beiden Diagnosen haben wir fast zeitgleich erhalten und konnten uns dadurch viele Probleme (Schreibaby, Tollpatschigkeit, spätes Malen, Infekte etc.) erklären.
Sehr bedauerlich finden wir die Tatsache, dass vom Augenarzt/Kinderarzt kein Hinweis erfolgte, eine Winkelfehlsichtigkeit testen zu lassen. Ohne Fionas Klassenlehrerin hätten wir den Weg zu Herrn Peschlow nie gefunden, da uns der Begriff "Winkelfehlsichtigkeit" völlig unbekannt war.
Anschlussbericht der Mutter von Fiona R. im Sommer 2011
Es ist jetzt 6 Jahre her, dass Fiona die Prismenbrille von Herrn Peschlow bekommen hat. Ihre schulischen Leistungen haben sich seitdem so verbessert, dass sie die Zulassung für das Gymnasium erhalten hat.
Ich bin überzeugt, dass Fiona diese Zulassung ohne die Korrektion ihrer Winkelfehlsichtigkeit nie bekommen hätte. Wir erinnern uns noch heute an den katastrophalen Schulbeginn, als Fiona noch keine Prismenbrille hatte. Das hatte uns als Eltern, aber oft auch Fiona an die Grenzen gebracht. Stundenlanges Üben von Worten mit immer neuen Fehlern und ein nicht vorhandenes mathematisches Mengengefühl gehören der Vergangenheit an, seitdem Fiona richtig sehen kann.
Uns ist im Vorfeld immer wieder gesagt worden, dass "Prismengläser“ nur dazu dienen, dass Optiker viel Geld verdienen, aber im Übrigen mehr schaden als nutzen. Aufgrund unserer Erfahrungen wissen wir, dass dies auf die Prismenbrillen von Herrn Peschlow nicht zutrifft.
Fiona hatte vor dem Erhalt ihrer Prismenbrille eine Sehschärfe von nur noch 50 Prozent. Durch das Tragen der Prismenbrille hat sich ihr Sehvermögen so erholt, dass sie jetzt auf beiden Augen eine Sehschärfe von 100 Prozent hat. Es hat uns außerdem sehr gefreut, dass im Laufe der letzten Jahre nicht nur Fionas Weitsichtigkeit, sondern auch ihre Winkelfehlsichtigkeit immer weiter zurück gegangen sind. Heute braucht sie gar keine Brille mehr und kann ohne Brille völlig beschwerdefrei sehen.
Einige Jahre später bekam auch unser Sohn Fabian eine Prismenbrille von Herrn Peschlow, da er ähnliche Sehprobleme und Beschwerden wie Fiona hatte. Bei ihm war der Verlauf fast identisch. In den letzten drei Jahren haben sich Fabians Werte ebenfalls schon so verbessert, dass davon auszugehen ist, dass auch er in absehbarer Zeit keine Brille mehr benötigen wird.
Wir möchten mit diesem Bericht dazu beitragen, allen Zweifelnden Mut zu machen, eine Prismenbrille von Herrn Peschlow auszuprobieren.
Mit freundlichem Gruß
Anja R.
Erfahrungsbericht des Vaters von Konstantin T.
Bei meinem Sohn Konstantin zeigten sich schon in der 1. Klasse Lerndefizite beim Rechnen. Es wurde auf Dyskalkulie (Rechenschwäche) getippt. Der Kinderpsychologe, der dann den speziellen Unterricht leitete, fand bald heraus, dass unser Kind ein Defizit hat, aber nicht unter Dyskalkulie leidet.
Wir sind in all den zurückliegenden Jahren von einem Spezialisten zum anderen gepilgert, Schulpsychologischer Dienst, Kinderpsychiaterin, Ergotherapeutin, Konzentrationstherapeutin usw. Alle fanden Konstantin nach den Untersuchungen und Tests intelligent, aufgeweckt, pfiffig – aber Leistung und mangelnde Konzentration ließen daran zweifeln. Wir hatten auch drei Augenärzte aufgesucht, die allesamt Konstantins Augen, bis auf eine sehr leichte Kurzsichtigkeit, in Ordnung fanden.
Trotzdem sah Konstantin z.B. das Pluszeichen als zwei Zeichen, einen senkrechten und einen davon getrennten waagerechten Strich. Aber nicht nur seine Leistungen in Mathematik waren erschreckend schlecht, auch Schrift und Rechtschreibung trotzten jeder Beschreibung. Unser Kind bekam zu Hause viel Unterstützung – was ihm aber nur sehr mäßigen Erfolg bescherte. Man kann sich schwer vorstellen, wie zermürbend und frustrierend diese anhaltende Situation sein kann.
Erst im 5. Schuljahr empfahl uns ein behandelnder Osteopath, unseren Sohn zu Ihnen zu bringen, es könnte eine Winkelfehlsichtigkeit vorliegen. Sie erkannten am 4. Januar 2008 gleich, dass Konstantin an einer Winkelfehlsichtigkeit litt und ihm mit einer Prismenbrille zu helfen ist. Darüber hatte ich Unterschiedliches gehört und war ziemlich zurückhaltend, aber auf einen weiteren Versuch kam es nach 5 Jahren der Suche nicht mehr an.
Konstantin bekam seine Prismenbrille am 16. Januar 2008 und sagte gleich: „Papa, die Sachen haben ja Umrisse! Was haben die Gegenstände für eine glatte Oberfläche!“ Mir stellten sich vor Rührung und Entsetzen sämtliche Haare auf. Bereits am ersten Tag in der Schule verbesserte sich seine Schrift mit der Brille dermaßen, dass mich die Klassenlehrerin ansprach. Der Lehrkörper sprach von einer auffälligen Wandlung, die ich jedoch täglich mitbekam: Konstantin hörte auf, zappelig zu sein, fing an, sich alleine um seine Hausaufgaben zu kümmern, sich freiwillig (und später, wegen der einsetzenden Erfolge, sogar mit Freude) an die Arbeit zu setzen – ich war sprachlos.
Bei einer Kontrolle im Dezember 2008 stellte sich heraus, dass sich Konstantins Augen durch die Prismenbrille so stabilisiert haben, dass er jetzt mit schwächeren Prismen auskommt - was für ein Erfolg! Mir ist unverständlich, dass bei der Prüfung der Schulreife die einfachen Tests zur Diagnose einer eventuellen Winkelfehlsichtigkeit nicht gemacht werden. Ich will nicht wissen, wie vielen Kindern damit früh geholfen werden könnte.
Konstantin schreibt mittlerweile fehlerlose Diktate, seine Schrift hat Charakter und Reife bekommen. In Mathematik wird er wohl nie genial sein – sei´ s drum. In unsere Familie ist eine früher unbekannte Ruhe eingekehrt, Konstantin findet dank Ihrer Diagnose (und Brille) seinen Weg. Ich möchte mich dafür herzlich bedanken!
Erfahrungsbericht von Andreas W. aus Hamburg
Hallo Herr Peschlow, vor etwa einer Woche habe ich von Ihnen meine neue Brille erhalten. Um es vorweg zu nehmen: Ich kann es sehr gut nachvollziehen, warum viele zwecks Prismenbrille einen langen Anreiseweg zu Ihnen nach Berlin in Kauf nehmen. Von der Seh-Verbesserung bin ich absolut begeistert.
Auch wenn es für mich ungewohnt ist eine Brille zu tragen… die Seh-Probleme, insbesondere beim Autofahren haben sich deutlich entschärft. Was Sie sicherlich nicht zum ersten mal von einem Kunden hören.
Für mich ist es unbegreiflich, dass mehrere Augenärzte nicht einmal den Vorschlag gemacht haben, es mit einer Prismenbrille zu versuchen. Statt dessen bekommt man eine "Placebo-Brille“ verschrieben (+/-0,25) mit dem Hinweis, dass man da nicht viel machen kann.
Deswegen bin ich Ihnen umso dankbarer - letztendlich habe ich durch die Prismenbrille ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen, die Verspannungen haben abgenommen und - was für mich als Autoliebhaber nicht ganz unwichtig ist: ich habe sogar wieder Freude am Autofahren!
Erfahrungsbericht der Mutter von Till R.
Die Korrektion der Winkelsichtigkeit war ein richtiger Glücksgriff. Mein Sohn hat sich danach sehr verändert. Er ist viel ruhiger und ausgeglichener geworden. Auch seine schulischen Leistungen konnte er sehr verbessern. Zwar müssen wir noch immer Defizite in der Rechtschreibung aus der Zeit vor der Korrektion aufarbeiten, aber insgesamt geht es sehr aufwärts.
Zeitgleich mit der Korrektion begann der Fremdsprachenunterricht in Englisch. Dank der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit traten hier kaum noch Probleme mit der Rechtschreibung auf, da die englischen Worte gleich richtig gespeichert wurden.
Der tägliche Kampf mit den Hausaufgaben hat sich angenehm verändert. Mein Sohn liest jetzt sehr gern. Inzwischen hat er die Empfehlung für das Gymnasium erhalten, was ohne Ihre Kenntnisse bestimmt nicht gelungen wäre.
Erfahrungsbericht von Markus G. vom 05.04.04
gleichlautender Brief an den RBB - Rundfunk Berlin Brandenburg
Sehr geehrtes Quivive-Team, vielleicht können Sie mit einer Reportage dazu beitragen Menschen zu helfen, die mit ihren Brillengläsern nicht zurechtkommen, obwohl die Sehschärfe richtig ausgemessen wurde. Viele werden mit diesem Problem allein gelassen! Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben meine Erfahrungen mitteilen, die ich schmerzhaft durchlebt habe, ehe die richtigen Brillengläser gefunden wurden.
Ich habe mir Anfang 2002 eine neue Brille machen lassen, mit der ich nicht zurechtkam, weil ich von starken Kopf- und Augenschmerzen geplagt wurde. Ich versuchte die Ursache bei 2 Augenärzten und mehreren Augenoptikern zu ergründen. Sowohl die Augenärzte, als auch die Optiker konnten mir immer nur bestätigen, dass meine Gläser sehr gut auskorrigiert waren.
So suchte ich auf Empfehlung einen weiteren Optiker auf (Oktober 2003) und ließ mir dort wiederum neue Brillengläser anfertigen. Obwohl ich diesem Optiker meine Probleme ausführlich schilderte, hat auch er nur eine normale Sehschärfenbestimmung durchgeführt, die mich 25.- Euro gekostet hat. Aber auch diese neuen Brillengläser verursachten bei mir wieder die gleichen Augen- und Kopfschmerzen.
Nachdem mir wiederum mehrere Augenärzte und Augenoptiker nicht helfen konnten, war ich der Meinung, dass es an den Zeiss-Gläsern liegen könnte, da ich zuvor immer Rodenstock - Gläser getragen habe. Also rief ich den letztgenannten Optiker wieder an, und bat ihn, mir neue Gläser von Rodenstock zu bestellen, weil ich diesen Schmerzzustand einfach nicht mehr ertragen konnte. Erst bei diesem Gespräch kam der Optiker damit heraus, dass ich eventuell Prismengläser benötige.
Wie sich dann bei Messung ergab, leide ich unter einer Winkelfehlsichtigkeit (Muskelungleichgewicht der Augen), was mir bis zu diesem Tage kein Begriff war und sicherlich vielen anderen Leidensgenossen auch nicht.
Doch auch mit dem neuen Wissen um meine Winkelfehlsichtigkeit wurden meine Gläser nicht einwandfrei auskorrigiert. Als ich dem Optiker mitteilte, dass ich immer noch nicht entspannt sehen kann, sagte er mir nur: „2 Monate kann die Umstellung schon dauern. Falls es dann nicht klappt, weiß ich auch nicht weiter...“
Damit konnte ich mich nicht zufrieden geben. Durch Zufall stießen wir auf den Augenoptiker Herrn Jürgen Peschlow am Kurfürstendamm, der mich mit seinen großen Lettern am Schaufenster ansprach. Mit einer relativ einfachen Messung bestätigte er meine Winkelfehlsichtigkeit und hat diese dann zu meiner vollsten Zufriedenheit mit neuen Prismengläsern auskorrigiert. Seitdem bin ich beschwerdefrei.
Mir ist es unverständlich, warum es in einem so hoch technisiertem Land nicht möglich ist, dass weder Augenarzt noch Augenoptiker diese Messung wenigstens dann durchführen, wenn ein Patient absolut nicht mit den angefertigten Brillengläsern zurechtkommt. Warum arbeiten beide Parteien (Augenarzt und Augenoptiker) bei der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit (Heterophorie bzw. latentes Schielen) nicht zusammen? Hätte ich Herrn Peschlow nicht gefunden, würde ich immer noch schmerzgepeinigt von einem Arzt zum anderen laufen - ich finde, das ist ein Skandal. Für nähere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung.
Erfahrungsbericht von Dr. Norbert S. aus Berlin
Sehr geehrter Herr Peschlow, Ich bin 37 Jahre und trage seit 10 Jahren eine Brille (schwache bis mittlere Kurzsichtigkeit). Mein Beruf erfordert seit Jahren eine tägliche Tätigkeit am Computer. Es häuften sich Kopfschmerzen und schnelle Ermüdungserscheinungen der Augen während der Arbeit. Von einem Freund hörte ich, dass Sie sich mit der Thematik Winkelfehlsichtigkeit beschäftigen. Er hatte ein ähnliches Problem wie ich und war mit dem Ergebnis der neuen Brille (inkl. Korrektur seiner Winkelfehlsichtigkeit) sehr zufrieden.
Nachdem Sie bei mir ebenfalls diese Fehlsichtigkeit feststellten erhielt ich eine entsprechende neue Brille. Schnell haben sich die Augen an diese im ersten Moment ungewohnte »Sehweise« eingestellt. Allerdings ungewohnt im positiven Sinne, denn ein entspanntes Sehen ohne Ermüdung am Computer stellte sich schnell ein. Ich bin froh, dass ich den Weg zu Ihnen gefunden habe.
Erfahrungsbericht von Anke S. aus Berlin
Auf diesem Weg möchte ich Ihnen mitteilen, dass es Ihnen gelungen ist, mir die richtigen Brillengläser anzufertigen. Die Augenärzte gingen auf meine Sehprobleme nicht richtig ein und verstanden nicht, worauf es mir beim »besseren Sehen« ankam. Meine größten Probleme waren eine hohe Lichtempfindlichkeit und Migräne. An sonnigen Tagen war mein Tag wegen schmerzender Augen, Migräne und Übelkeit bereits mittags gelaufen. An dunklen Wintertagen ging es mir besser.
Mein Augenarzt meinte, dass mir eine getönte Brille helfen würde, was aber nicht der Fall war. Nachdem ich Ihre Gläser bekommen habe, kann ich endlich wieder richtig sehen und zwar ohne die Augen bei Helligkeit immer halb schließen zu müssen. Auch an sonnigen Tagen kann ich lange draußen bleiben - Kopfschmerzen, Migräne und Übelkeit sind wie weggeblasen.
Erfahrungsbericht von Susanne K.
Es ist es schon einige Jahre her, dass ich erstmalig zu Ihnen gekommen bin und ich weiß gar nicht mehr, was für Sehprobleme ich damals eigentlich hatte. Ich weiß nur noch, dass ich das Gefühl hatte, neue Brillengläser zu benötigen. Sie hatten mir damals angeboten, eine eventuelle Winkelfehlsichtigkeit ebenfalls mit überprüfen zu lassen. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass Sie mir eine Garantie (Rücknahmegarantie ?) für die Richtigkeit der neuen Gläser angeboten hatten.
Ihre Argumentation erschien mir schlüssig, daher habe ich Sie gebeten, eine Winkelfehlsichtigkeit ebenfalls zu überprüfen. Interessant ist schon, dass mir so etwas von Augenärzten in Deutschland bisher niemals angeboten wurde.
Mit den neuen Gläsern bin ich dann sofort sehr gut klargekommen. Umstellungsschwierigkeiten hatte ich keine. Ich würde auf eine Korrektur der Winkelfehlsichtigkeit heute nicht mehr verzichten wollen. Ich arbeite viel am PC und habe keinerlei Anstrengungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Ähnliches.
Gern kann ich Ihnen bestätigen, dass mir noch niemand zuvor so gut die Augen vermessen hat wie Sie (ich trage seit etwa 26 Jahren eine Brille). Bisher habe ich mich von Optikern bzw. Augenärzten beim Überprüfen der Augen immer sehr unter Druck gesetzt gefühlt, so dass ich mir immer unsicher war, wann ich was besser bzw. schlechter sehe. Bei Ihnen hatte ich dieses Gefühl nicht, da Sie mir genug Zeit gelassen haben und mir insbesondere Ihre Kommentare sehr geholfen haben, sichere Angaben machen zu können.
Erfahrungsbericht von Ingrid von der W. aus Brasilien
Bevor ich Ihre Gläser mit der Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit erhielt, hatte ich vor allem beim Lesen, Fernsehen, Auto fahren usw., also bei allen Tätigkeiten, bei denen ein längerer Einsatz der Augen erforderlich war, große Probleme.
Nach sehr kurzer Zeit begannen die Augen zu brennen (eigentlich waren sie schon ständig rot) und Kopfschmerzen traten auf; am schlimmsten wurde es bei starker Helligkeit.
Ihre Gläser zur Winkelfehlsichtigkeitskorrektur haben mein Leben als Lehrerin in einem tropischen Land wesentlich erleichtert, zumal meine Berufstätigkeit weit über 80% von den Augen abhängt (Vorbereitungen, Korrekturen, usw.) und wir hier in Brasilien doch viel mehr Licht von der Sonne abbekommen.
Mit Ihrer Brille kann ich wieder stundenlang lesen, Auto fahren, fernsehen, usw. ohne dass die üblichen Beschwerden auftreten. Für die Mühe und Ausdauer, die Sie in die Untersuchung meiner Augen investierten, möchte ich mich hier recht herzlich bedanken. Nicht jeder ist bereit, es zu tun.
Erfahrungsbericht von Stefan Z. aus Berlin
Sehbeschwerden in Form einer Kurzsichtigkeit habe ich schon von Kindheit an. Seit ca. einem Jahr kamen nun auch Probleme im Nahbereich hinzu. Lesen strengte mich mehr an, lange Bildschirmarbeit führte zu Kopfschmerzen. Nachdem ich bei farbigen Videopräsentationen rot/blau Kontraste nicht mehr gut trennen konnte, sprach ich einen Experten in Sachen binokulares Sehen, Prof. Dr. Dieter Methling, zu meinem Problem an. Dieser wies mich das erste Mal auf die Möglichkeit einer Winkelfehlsichtigkeit hin.
In Optikerkreisen und auch bei Augenärzten schien es mir in dieser Hinsicht aber keine einhellige Meinung zu geben. Manche waren der Ansicht, dass Prismen dazu führen, dass die Winkelfehlsichtigkeit immer schlimmer wird und dass man stattdessen lieber eine Augenschule besuchen sollte, andere empfahlen Prismen, da sie die Augenmuskulatur entlasten und ein entspanntes Sehen erst die erforderliche Möglichkeit bietet, die Sehschärfekorrektur der Brille voll zu nutzen. Kurzum ich war unentschlossen. Nach einer weiteren Rücksprache mit einem Augenarzt kamen wir wieder auf die Korrektur der Winkelfehlsichtigkeit zu sprechen. Ich schilderte ihm die Meinung von Herrn Methling und so kamen wir schnell überein, der Sache mit den Prismen eine Chance zu geben.
Als besonderer Spezialist wurde mir in Berlin u.a. Herr Peschlow mit seinem Geschäft am Adenauerplatz genannt. Bereits bei der Terminabsprache wurde mir deutlich, dass es sich hier nicht um einen Massenabfertigung mit dem Ziel »viele Brillen zu verkaufen« geht. Es hieß »eine Stunde müsse man sich schon Zeit nehmen«. Diese Stunde hat sich meiner Meinung nach sehr gelohnt, da die Anpassung der Gläser sehr sorgfältig vorgenommen und zwischenzeitlich immer wieder eine Entspannung der Augen angestrebt wurde. Um das neue Seherlebnis auch voll genießen zu können, beherzigte ich auch den Rat, hochwertige Kunststoff- »Gläser« zu nehmen, obgleich diese natürlich etwas teurer sind als konventionelle Gläser.
Bereits bei der Abholung der Brille war der Unterschied zu vorher dramatisch besser, so dass ich seitdem keine meiner Ersatzbrillen mehr aufsetzen mochte. Beim Lesen und bei der Bildschirmarbeit bin ich seitdem beschwerdefrei. Die Behebung des »rot/blau Problems« konnte ich bislang aufgrund der Ermangelung einer geeigneten Gelegenheit noch nicht überprüfen. Fazit: Ich bin sehr zufrieden und kann die Korrektur einer Winkelfehlsichtigkeit mittels geeigneter Prismengläser uneingeschränkt empfehlen.
Erfahrungsbericht von Gabi Strack aus Speyer
Vor der Korrektur meiner Winkelfehlsichtigkeit durch Herrn Peschlow waren meine Augen schon mittags müde und rot. Ich hatte oft Kopfschmerzen und das Sehen hatte deutlich unterschiedliche Schärfen während eines Tages. Die weitaus unangenehmste Erscheinung war jedoch meine hohe Lichtempfindlichkeit. Ich bin sogar bei Regen mit Sonnenbrille draußen gewesen, weil mir ansonsten die Augen geschmerzt und getränt haben.
Seit der Korrektur sind alle oben genannten Beschwerden verschwunden und meine Kurzsichtigkeit hat sich zumindest nicht mehr verschlechtert, ich glaube sogar etwas verbessert. Diese Untersuchung kann ich nur jedem empfehlen.
Erfahrungsbericht von Maria H. aus Berlin
Brillen für meine Alterssichtigkeit waren von Anfang an problematisch, weil ich meinte, damit nicht richtig sehen zu können. Dieses für mich verschwommene Sehen führte dann zu einer Unsicherheit beim Autofahren, zu häufigen Kopfschmerzen und zu einer ganz erheblichen Einschränkung des Allgemeinbefindens. Endlose Besuche bei Augenoptikern und Augenärzten mit dem Hinweis die Brille sei nicht in Ordnung und es gebe das Bedürfnis die Brille ständig zurechtrücken zu müssen, führten schließlich zu der Bewertung, hierfür müssten wohl psychische Hintergründe vorliegen.
Mit der Brillenanfertigung von Herrn Peschlow vor 5 Jahren waren alle genannten Beschwerden weg. Ich hatte das Gefühl neue Lebensqualitäten bekommen zu haben, ein Empfinden, welches heute nun als selbstverständlich empfunden wird.
Erfahrungsbericht von Klaus H. im Herbst 2002
Angefangen hat wohl alles schon in der Jugend (ca. 1958), aber wie sooft, keiner hat gewusst, woran es wirklich lag. Lies doch mal ein Buch - ja, ja mach ich - aber nach kurzer Zeit hatte ich keine Lust mehr und mir fielen die Augen zu. Diese Qualen blieben und leider hat sich die Lust zum Lesen nur auf das beschränkt, was unbedingt erforderlich war für die Ausbildung und den Beruf.
Jahre später, so in den 70` ziger Jahren habe ich zum ersten Mal etwas von Pola-Test und Prismengläsern gehört und versuchte mein Glück damit. Leider wurden meine Augen damals zu stark korrigiert, sodass das Sehen nicht leichter wurde, sondern eher beschwerlicher. Später, als ich wegen der Sehschärfe in der Ferne und in der Nähe wirklich eine Brille brauchte, versuchte ich es wieder, aber nur mit mäßigem Erfolg. Und dann, es sollte wohl so sein, kam ich zu meinen jetzigen Optiker. Er hat mich von Anfang an gut beraten und ich hatte immer Vertrauen zu ihm. Also um es kurz zu machen, jetzt bin ich zufrieden.
Ich habe eine Brille zum Lesen, eine für meinen geliebten Computer und eine zweigeteilte Brille für Ferne und Nähe. Mein Wohlbefinden hat sich gewaltig gesteigert! Ich bin auch ruhiger geworden, denn die Bemühungen der Augen beidseitig zu sehen, sind kaum noch zu spüren. Ein Blickwechsel der Augen zum Vergleichen von Zahlen und Texten hat mir früher immer Kopfschmerzen bereitet.
Heute ist das wesentlich besser geworden und ich merke, dass die Augen nicht mehr so unruhig hin und her schweifen. Ich kann ruhig auf der einen wie auf der anderen Seite Texte fixieren. Ich bin meinem Augenoptiker ausgesprochen dankbar und kann ihn nur empfehlen, ihn und sein Team.
Anschlussbericht von Klaus H. im Herbst 2008
Es wurde langsam Zeit für neue Brillengläser, denn es fing an, dass ich mich mit meinen bifokalen Brillengläsern nicht mehr wohl fühlte. Ich wollte die Gläser ständig putzen, weil ich den Eindruck hatte, durch einen Schmierfilm zu sehen und meine Augen verspürten auch wieder einen unangenehmen Druck beim Sehen, sowohl in der Ferne als auch in der Nähe. Die Gläser waren aber nicht verschmiert.
Also hin zu Herrn Peschlow und mein Leid geklagt. Er hat meine Augen ausgemessen und das Ergebnis konnte ich kaum glauben. Herr Peschlow sagte mir, dass sich meine Sehschärfe durch das konsequente Tragen der Prismenbrillen so verbessert hat, dass für die Korrektion meiner Winkelfehlsichtigkeit jetzt schwächere Prismen ausreichen.
Gesagt, getan. Mit den neuen Brillengläsern kann ich wieder alles klar und deutlich sehen und auch der unangenehme Druck beim Sehen ist verschwunden. In der Ferne und am Computer ist alles OK. Ich fühle mich beim Lesen absolut wohl und auch langes Lesen ist ermüdungsfrei.
Danke für alles.
Erfahrungsbericht von Klaus N.
Plötzlich auftretende Doppelbilder - Winkelfehlsichtigkeit – vermuteter Schlaganfall
Sehr geehrter Herr Peschlow,
wie Ihnen bekannt, habe ich am 23.12.2004 plötzlich – ohne vorherige Anzeichen einer Sehverschlechterung – Doppelbilder gesehen (horizontal verschoben). Nachdem diese Doppelbilder auch am folgenden Tag nicht verschwanden, habe ich die „Erste Hilfe“ im Klinikum Steglitz aufgesucht.
Dort hat man mich zunächst einer Augenärztin vorgestellt, die jedoch nur festgestellt hat, dass die Augen sich nicht mehr gleichgerichtet bewegten. Andere krankhafte Veränderungen wurden ausgeschlossen. Die nachfolgenden neurologischen Untersuchungen haben zu keinem positiven Befund geführt (CT-Untersuchung, kernspintomographische Untersuchung, Langzeit EGG, Punktion des Rückenmarkes). Zur Zeit wird noch mein Herz näher untersucht.
Aufgrund der langjährigen Kontakte zu Ihnen haben wir uns mit der vorliegenden Fehlsichtigkeit an Sie gewandt. Sie hatten mir in Aussicht gestellt, dass ich nach einer umfassenden Diagnose und Beratung durch Sie und eine fachmännisch hergestellte Prismengleitsichtbrille wieder scharf sehen würde.
Es ist alles eingetreten, wie Sie es vorhergesagt haben. Ohne Anpassungsprobleme konnte ich nach der sehr schnell hergestellten Brille wieder scharf sehen. Es tritt kein Schwindel mehr auf. Auch hat sich die Übelkeit in Luft aufgelöst. Ohne die neue Brille sehe ich allerdings immer noch Doppelbilder. Ihrem Rat entsprechend werde ich versuchen, die Augenmuskeln durch entsprechende Übungen zu stärken.
Nachdem ich mich mit dem Thema der Winkelfehlsichtigkeit beschäftigt habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich noch einmal Glück gehabt habe. Offensichtlich hat ein Schlaganfall wohl doch nicht vorgelegen. Für alle, die diese Zeilen lesen, kann ich nur empfehlen, sich sofort nach Auftreten von Doppelbildern in ein Krankenhaus zu begeben, das eine Stroke-Unit hat. Allerdings ist bei negativer Diagnose der nächste Schritt, sich sofort vom Ihnen beraten zu lassen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie alle Fehlsichtigen, die den Weg zu Ihnen finden, genauso erfolgreich behandeln, wie mich.
Erfahrungsbericht von Edeltraut L. aus Berlin
Seit ca. 11 Jahren trage ich eine Gleitsichtbrille. Damit fingen meine »Schwierigkeiten« an. Ich konnte nicht mehr die Rolltreppe abwärts fahren. Beim Lesen musste ich immer meinen Kopf mitbewegen und lesen im Liegen war überhaupt nicht mehr möglich. Bei der Arbeit am Computer ermüdeten meine Augen sehr schnell und fingen an zu tränen. Ich litt unter geschwollenen Augenlidern, Konzentrationsmangel, Migräne, Sehstörungen und Augenflimmern. Deshalb wechselte ich die Augenärzte, Optiker und Brillen. Bei jeder neuen Brille traten die genannten Beschwerden nach sehr kurzer Zeit wieder auf.
Im Frühjahr 1996 kam ich durch Zufall zu Herrn Peschlow. Nach einem kurzem Gespräch und einem prüfendem Blick in mein Gesicht machte er den Vorschlag, eine gründliche, zeitaufwendige Untersuchung meiner Fehlsichtigkeiten vorzunehmen. Dabei wurde eine Winkelfehlsichtigkeit festgestellt. Nach dem Erhalt meiner neuen Brille, sowie einer kurzen Eingewöhnungszeit von ca. 3 Tagen begann für mich ein anderes Leben. Die genannten Beschwerden sind seitdem nicht mehr aufgetreten und ich kann jetzt wieder in jeder Lage lesen. Dabei bewege ich nur noch meine Augen und nicht mehr den Kopf. Für mich sind dies große Verbesserungen meiner Lebensqualität.
Erfahrungsbericht von Carmen-Sylvia K. aus Berlin
Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr auf das Tragen einer Brille angewiesen. Regelmäßig besuchte ich Augenärzte, um immer Brillengläser mit der richtigen Sehstärke zu haben. Trotz dieser regelmäßigen Kontrollen und Erhöhungen der Dioptrienstärke litt ich unter Kopfschmerzen - z.B. nach kurzem Arbeiten am Computer oder beim Lesen eines Buches. Beim Autofahren stellte ich besonders in der Dämmerung und nachts fest, nicht optimal sehen zu können.
Ich konnte die Straßenränder nicht klar sehen und fühlte mich wie im Tunnel, was dazu führte, dass ich in dieser Zeit nicht mehr Auto fuhr. Vor gut 5 Jahren lernte ich Herrn Peschlow kennen. Er konnte keine Verschlechterung meiner Sehkraft feststellen und führte anschließend wegen meiner Beschwerden einen Sehtest zur Bestimmung der Winkelfehlsichtigkeit durch. Einige Tage später bekam ich meine neuen Gläser, die die Winkelfehlsichtigkeit berücksichtigten.
Die Eingewöhnung für diese Gläser dauerte bei mir ca. einen Tag. Seit dem kann ich wieder ohne Probleme lesen und arbeiten. Beim Autofahren in der Dämmerung und nachts kann ich endlich alles klar sehen und der sogenannte Tunnelblick ist weg.
Dieser Sehtest wird von Augenärzten scheinbar nicht durchgeführt, da er wahrscheinlich zu zeitaufwendig ist. Herr Peschlow hat mir nach mehr als 20 Jahren endlich geholfen meine Augenprobleme zu beheben, was mehrere Augenärzte und Optiker zuvor nicht geschafft haben.
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